DIE PRESSE ZUM KOMETEN

 

 

Wunder und eine Offenbarung

Christoph Schütte in der FAZ Rhein-Hessen vom 20. Dezember 2014:

"Eine Hommage an das klassische, vor langer Zeit schon untergegangene Varieté möchte man das nennen, ein echtes Spektakel, aber auch für das Publikum, mit Pop und Funk und Schlager, Akrobatik, Slapstick und mit allerlei Verbeugungen nicht nur vor der ganz eigenen Kultur des klassischen Vaudeville-Theaters amerikanischer Prägung.
Doch darüber hinaus ist "Der schwarze Komet"[…] noch einmal deutlich mehr. Denn bei aller Lust am hochkomischen Treiben ist dieser von Brigitte Helbling verfasste, zweite Teil des mit dem Theaterhaus Jena entwickelten Projekts "Black Face Jena" doch auch eine Parabel auf das Theater. Und mithin naturgemäß auch auf das Leben. […]
Freilich, die eigentliche Sensation des Abends sind für das Theaterpublikum die Schauspieler. die diesen wunderbaren Abend tragen." 

 

Judith von Sternberg in der Frankfurter Rundschau:

"Das muss das Geheimnis der 100 Minuten sein: Dass Poesie und Arbeitsethos so selten in den engen Zusammenhang gebracht werden, in den sie gehören."

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Stefan Benz im Darmstädter Echo:

"Dieses Varieté begeistert mit einem Ensemble, das offenbar enorme Lust hat, die Grenzen dessen, was das Schauspiel sonst so bietet, fantasievoll zu testen."

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  DER WESTEN im Gespräch mit Ringlokschuppen-Dramaturg Matthias Frense:

"„Eine Show die gekonnt zwischen Theater, Zirkus und Varieté changiert und das Schöne im Schrägen, die Abweichung von der Norm, die Fantasie feiert“. (Bild drücken, dann lesen)


Frank Quilitsch in der Thüringischen Landeszeitung: 

"Was für ein Kuriositätenkabinett! Die Inszenierung changiert gekonnt zwischen Theater, Zirkus und Varieté und fängt in ihren intensivsten Momenten viel vom Zeitgeist ein. Nur nach einem tieferen Sinn sollte man nicht in jedem Falle suchen. Vielleicht aber findet man - in der Summe betrachtet - diesen: Verteidigung der Poesie." (Bild drücken, dann lesen)

Sabine Wagner in der Thüringer Allgemeinen: 

"Als Samuel schließlich nach seinem Wüsten-Exkurs und innerer Einkehr - wie ein Geschoss aus dem All - zurückkehrt, ist das sozusagen der Anfang vom Ende oder - vielleicht - von einem weiteren Varieté-Projekt. Man darf gespannt sein. Für den unterhaltsamen Kometeneinschlag zur Premiere in Jena werden Regieteam und die fantastischen Schauspieler stürmisch gefeiert." (Bild drücken, dann lesen)