MASS & FIEBER OST

Kater der Zukunft

Theater, Parkinson und die Kunst des Betrugs

Kater der Zukunft

Premiere

Lichthof Theater Hamburg, 27. September 2024

Koproduktion

Lichthof Theater, Bühne Aarau, Kurtheater Baden

Kurzbeschreibung

KATER DER ZUKUNFT erzählt die Geschichte eines älteren Schauspielers, Kater, der zwei jüngere Kolleginnen, Fox und Kali, in seinem Haus aufnimmt und mit ihnen eine Betrügerbande bildet.

Das Stück ist eine Kombination aus Backstage-Komödie, Autofiktion und Essay über das Theater. Es wurde entwickelt und geschrieben für und in Gesprächen mit Hans-Jörg Frey, Antonia Labs und Nica Heru. Der 72-Jährige Schweizer Schauspieler mit Parkinson wird begleitet von der 35-Jährigen Berlinerin Antonia Labs, maßgebliche MASS & FIEBER Schauspielerin seit 2012 mit viel Stadttheater Erfahrung, und der 26-Jährigen Deutsch-Indonesischen Newcomerin Nica Heru aus Hamburg.

Was macht der Schauspielerberuf mit dem Körper? Wen betrügt man dabei mehr – die Zuschauer oder sich selbst? Kann eine Bühne ein sicherer Ort (safe space) sein, oder widerspricht das gerade den Regeln der Theaterkunst? Und was sagt Dionysos zum Theater der Zukunft – der Gott des Rauschs und der Entgrenzung?

Cast & Crew

SPIEL: Hans-Jörg Frey, Antonia Labs, Nica Heru

TEXT: Brigitte Helbling; REGIE: Niklaus Helbling; MUSIK: Felix Huber; CHOREOGRAPHIE: Swanhild Kruckelmann; BÜHNENBILD/KOSTÜME: Georg & Paul; TECHNIK/LICHT: Björn Salzer; ARTWORK: Thomas Rhyner; REGIEASSISTENZ: Till Vonderlage; PRODUKTIONSLEITUNG: Manuela Wießner

Spieldaten

PREMIERE: Lichthof Theater Hamburg, 27. September 2024.
Weitere Vorstellungen Lichthof Theater Hamburg 28. September, 4., 5. und 6. Oktober.

Gastspiel/Koproduktionsvereinbarungen mit:
Theaterdiscounter Berlin (November 2024)
Bühne Aarau (März 2025)
Kurtheater Baden (Herbst 2025)
etc.

Gefördert durch

Ernst Göhner Stiftung, Recherche Stipendium Fonds DaKu, Götz George Stiftung (vorläufige Zusage), weitere Förderzusagen noch ausstehend.

Mit Dank an: Pro Helvetia Kreationsstipendium (Text), DfdK Hamburg, Rusch Stiftung (Gastspiel Berlin)

Textrechte

Rowohlt Theater Verlag

Pressestimmen

aktuell ist das Stück in Probe. Pressestimmen folgen.

Impressionen